Ziele in der Umgebung

 

Waldnaabtal (ca. 4 km)

Waldnaabtal

Inmitten des Oberpfälzer Waldes erstreckt sich das einzigartige Waldnaabtal. Zwei altehrwürdige Burgen, Neuhaus und Falkenberg, sind Anfang und Ende des wildromantischen Gebirgstales. Malerische Felspartien aus sich über 30 m hoch auftürmenden Granitmassen umsäumen das erlenbestandene Flussbett, in dem bizarre, ungeschlachte Steinriesen den Lauf der Waldnaab zu hemmen versuchen. Gewaltige Felsgebilde und das Dunkel der Fichten schaffen einen ernsten Charakter, den jedoch lichtgrüne Farnwedel, zartfarbige Blumensterne, helle Birken und Buchen, silbrige Wellenkämme und weiße Schaumkronen des Wassers erfreulich auflockern.

   

Windischeschenbach (ca. 4 km)

Zoiglstube

Das liebenswerte Städtchen mit seiner trutzigen Burg Neuhaus liegt am Südende des wildromantischen Waldnaabtals. Zahlreiche Rad- und Wanderwege treffen hier zusammen. Bei einem Besuch in Windischeschenbach darf auf keinen Fall die "Einkehr" in eine Zoiglstub'n fehlen. Wenn außen an einer Hausmauer oder über einer Tür ein Zoiglstern hängt, kann man sicher sein: "Hier gibt`s Zoigl, deftige Brotzeit und eine urgemütliche Atmosphäre!" wo sich mit dem Zoigl-Bier eine ganz besondere, urgemütliche Bierkultur entwickelt hat.
   

Neustadt an der Waldnaab
(ca. 20 km)

Neustadt an der Waldnaab

Neustadt a.d. Waldnaab, die Stadt des Bleikristalls, liegt als Eingangstür zum Naturpark Oberpfälzer Wald malerisch inmitten einer reizvollen Hügellandschaft.
Die unter Denkmalschutz gestellte, einmalig schön erhaltene mittelalterliche Altstadt mit ihren farbenfrohen Giebelhäusern drängt sich auf einem Gneisrücken, der zu den Flüssen Waldnaab und Floß hin steil abfällt. Ein Rundgang durch die fast 800jährige, frühere Residenzstadt der Fürsten von Lobkowitz ist in jeder Beziehung lohnend.

   

Parkstein (ca. 20 km)

Parkstein

Alexander von Humboldt kam einst in den Markt Parkstein und sprach, wegen der einmaligen Felsformation, vom "schönsten Basaltkegel Europas".Weit ins Land grüßt der Basaltkegel des Parkstein. Früher gekrönt von einer mächtigen Burg, heute nicht weniger reizvoll von einer schmucken Kapelle, bietet sich vom Gipfel, um welchen sich der Markt Parkstein schmiegt, eine herrliche Aussicht auf das Oberpfälzer Hügelland bis hinein nach Tschechien im Osten und die Fränkische Schweiz im Westen.

   

Tirschenreuth (ca. 20 km)

Tirschenreuth

"Das Tuchmacherstädtchen Tirschenreuth liegt gar schön" vermerkte Johann Wolfgang von Goethe in seinem Tagebuch, als er 1786 auf seiner Reise nach Italien durch Tirschenreuth kam.
Dieser Satz weckt Neugierde, verrät aber nicht zuviel. Denn der Reisende wird selbst herausfinden, dass Tirschenreuth wirklich eine Reise wert ist. Im "Land der 1000 Teiche" gelegen, bietet die Stadt vielfältige Möglichkeiten, wie das Oberpfälzer Fischereimuseum.

   

Weiden (ca. 20 km)

Weiden

Die lebendige, sympathische und quirlige Stadt an der Waldnaab ist das weltoffene Herz des Oberpfälzer Waldes. Romantisch und verträumt ist ihr Erscheinungsbild ebenso wie innovativ und kreativ. Historische Bauten und modernste Wirtschaftsbetriebe ergänzen sich aufs Beste. Traditionelle Firmen wie Bauscher, Seltmann, Nachtmann und Witt bürgen für Qualität und repräsentieren die klassischen Produkte der Region: Porzellan, Glas und Textil, die sie im Design des 21. Jahrhunderts anbieten. Kultur, Sport, Einkaufserlebnis pur, Genuss und Lebensfreude – all’ das findet man in Weiden – eben eine Stadt zum Verlieben.
   

Waldsassen (ca. 30 km)

Waldsassen

Die Perle des Stiftlands, des Landes der Quellen und Seen, liegt an der Grenze zwischen Bayern und Böhmen. Am Ufer des Flüsschens Wondreb liegt malerisch gelegen die Zisterzienserinnen-Abtei mit ihrer prächtig ausgesatteten, weltberühmten Klosterbibliothek.

   

Sibyllenbad (ca. 40 km)

Sibyllenbad

Sibyllenbad ist ein Heilquellenkurbetrieb in der Marktgemeinde Neualbenreuth. Es ist das bislang einzige Kur- und Heilbad der Oberpfalz und reiht sich in die ehrwürdige Tradition der nahen, böhmischen Kurorte Karlovy Vary (Karlsbad), Marianske Lazne (Marienbad) und Frantiskovy Lazne (Franzensbad). Das "junge" Bad lockt vermehrt auch jüngeres Fun- und Wellnesspublikum in die Therme.
   

Cheb (Eger) (ca. 40 km)

Eger

Die Gotik- und Renaissance-Stadt Cheb (Eger) besitzt ein erstaunlich gut erhaltenes historisches Zentrum. Hauptsehenswürdigkeit ist die romanische Burg, die auf Kaiser Friedrich Barbarossa I zurückgeht. Die Kirche St. Nikolaus und St. Elisabeth (Chrám sv. Mikuláše a sv. Alžbety), ursprünglich romanisch, wurde nach dem Brand von 1270 im gotischen Stil wieder aufgebaut. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die barocke Stadthalle, die ehemals in jüdischem Besitz befindlichen Holzhäuser und das Cheb Museum.

   

Frantiskovy Lázne (Franzensbad) (ca. 45 km)

Franzensbad

Die kleine Kurstadt Frantiskovy Lázne (Franzensbad), 1793 von Kaiser Franz I. im historischen Egerland gegründet hat sich als eine malerische Gartenstadt, als Gesamtkunstwerk aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Das nahegelegene Naturschutzgebiet Soos liegt in einem eigentümlichen Moorgebiet, das vom Austritt vulkanischer Gase geprägt wird.

   

Nabburg (ca. 50 km)

Nabburg

Wer das historische Nabburg besucht, erlebt die städtische Geschichte einer fast 1100jährigen Stadt. Hoch über dem Fluß "Naab" thront die Altstadt: schützende Mauern umschließen eng aneinandergerückte Häuser und Dächer, mächtige Türme künden von Sicherheit und Glauben. Nabburg verspricht seinen Bewohnern und Gästen die Geborgenheit einer intakten Stadt mit mittelalterlichen Wurzeln.

   

Oberpfälzer Freilandmuseum
Neusath-Perschen
(ca. 50 km)

Oberpfälzer Freilandmuseum

Mehrere Dörfer spiegeln die verschiedenen Regionen der Oberpfalz wider. "Stiftlanddorf", "Waldlerdorf", "Mühlental", "Naabtaldorf" und "Juradorf" sowie die Pfarrhofanlage "Edelmannshof" sind typische bäuerliche Gebäudeensemble der Oberpfalz. Liebevoll zusammengetragen und an den Hängen des freundlichen Naabtals wieder aufgebaut ist das Oberpfälzer Freilandmuseum ein lebendiges Kleinod der Bauerngeschichte Ostbayerns.
   

Mariánská Lázne (Marienbad)
(ca. 60 km)

Marienbad

Mariánské Lázne (Marienbad) ist das zweitgrößte tschechische Heilbad, mit einem großen Reichtum an Mineralquellen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden großzügige Parkanlagen angelegt, die heutzutage zu den charakteristischsten Merkmalen der Stadt gehören. Bedeutendes Baudenkmal und zentrale Bäderpromenade ist die pseudobarocke gusseiserne Kolonnade aus dem Jahre 1889. Für die Trinkkuren wurden die Kreuz-, die Karolina- und die Rudolfquelle hierhergeführt. Vor der Kolonnade erfreut sich die so genannte Singende Fontäne großer Aufmerksamkeit .
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